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Tipps zu PowerPoint

Anleitung von Clipart.com: Morphing von Fotos in PowerPoint
Hier stellen wir Ihnen einen kompliziert anmutenden, jedoch leicht durchführbaren Trick vor, den Sie in PowerPoint anwenden können, wenn Sie von realistisch zu surrealistisch und umgekehrt wechseln möchten. Die Fähigkeit, eine Bildansicht in eine andere übergehen zu lassen, kann sich auch im geschäftlichen Bereich als nützlich erweisen.

Beginnen wir mit einem Foto aus der Sammlung von Clipart.com – wir haben uns dafür ein schönes Bild dreier Kinder ausgesucht. In der ersten Abbildung ist es in unserem bevorzugten Bildeditor geöffnet (Corel PhotoPaint), das Verfahren kann jedoch in nahezu jeder Bildbearbeitungssoftware durchgeführt werden, z. B. in allen Varianten von Photoshop, Paint Shop Pro und vielen anderen Programmen.

Im nächsten Schritt wenden wir irgendeine Verzerrung auf das Bild an und verwenden dazu die von diesen Programmen zur Verfügung gestellten Funktionen für Effekte, Filter oder Verzerrungen. Die nächste Abbildung zeigt das Ergebnis, das durch Anwendung des „Palettenmesser-Effekts“ entsteht. Welchen Effekt Sie verwenden, ist nahezu egal, solange das Bild nur deutlich genug verändert wird, jedoch unter Beibehaltung seiner Form und Größe.

Exportieren Sie das verzerrte Bild in eine Datei und öffnen Sie dann PowerPoint. Importieren Sie das Originalbild und das veränderte Bild in eine leere Folie, passen Sie gegebenenfalls die Bildgröße etwas an und legen Sie dann die Bilder direkt übereinander. Weisen Sie den Bildern mit dem Befehl „In den Vordergrund“ bzw. „In den Hintergrund“ die gewünschte Ebene zu und denken Sie daran, dass das im Vordergrund befindliche Bild zum Schluss angezeigt wird - das Bild im Hintergrund wird also in dieses Bild übergehen.

Markieren Sie das Bild im Vordergrund, öffnen Sie die Palette „Benutzerdefinierte Animation“ und legen Sie eine Einblendung fest. Sie können wählen, wie schnell diese ablaufen und wie sie gestartet werden soll. In der dritten Abbildung (zum Vergrößern klicken) haben wir den Übergangseffekt so eingestellt, dass er durch unser Zutun (per Mausklick) gestartet wird und fünf Sekunden dauert („Sehr Langsam“).

Spielen Sie die Präsentation ab, um sich den coolen Effekt anzusehen, der dann entsteht, wenn das realistische Foto allmählich in das surrealistische Foto übergeht. Diese Technik verwenden wir, wenn wir einen Hintergrund zum Platzieren anderer Bilder erstellen möchten. Es lenkt zu sehr ab, wenn man ein gewöhnliches Foto als Hintergrund für andere Fotos verwendet; ist das Hintergrundfoto jedoch verzerrt, gibt es eine schöne Leinwand ab, wie Sie in der vierten Abbildung sehen können (zum Vergrößern klicken). Wenn durch die Verzerrung zu viele dunkle Töne in dem Foto entstehen, können Sie mit den Funktionen des Bildeditors zum Regulieren der Tönung, Sättigung und Helligkeit das Bild ein wenig aufhellen. Ebenso gut können Sie auch die Funktion „Mehr Helligkeit“ in der Grafik-Symbolleiste von PowerPoint verwenden.

Das Ganze funktioniert auch in umgekehrter Richtung: Sie können das verzerrte Foto in das realistische Foto übergehen lassen. Dies ist nützlich und effektvoll, wenn Sie die Identität der auf einem Foto abgebildeten Menschen nur ganz allmählich preisgeben möchten. Bei der „klassischen“ Anwendung dieser Technik beginnt man einfach mit einem verschwommenen Foto (das können Sie im Bildeditor beispielsweise mit dem Befehl „Gaußscher Weichzeichner“ erstellen) und lässt das verschwommene Foto dann allmählich in ein scharfes Foto übergehen. Wenn Sie aus mehreren Bildern eine Diaschau erstellen möchten, können Sie dieses Verfahren auf ein komplettes Segment der Diaschau anwenden:
  1. Beginnen Sie mit einem schönen Foto Ihrer Lieben.
  2. Lassen Sie es allmählich in ein surrealistisches Bild übergehen.
  3. Platzieren Sie eine Fotosequenz davor.
  4. Wenn die Sequenz vorbei ist und die Fotos durchgelaufen sind, lassen Sie das Bild allmählich wieder in das realistische Foto übergehen.
  5. Blenden Sie allmählich wieder aus und gehen Sie zum nächsten Segment.
Achtung: So mancher, der diese Technik für sich entdeckt hat, hat schon viele Stunden mit aufgeregtem Experimentieren vertan...

Rick Altman ist Autor zweier Bücher und mehrerer Schulungsvideos zu PowerPoint. Er ist Kreativdirektor von PhotosToMemories.net, einer Firma, die maßgeschneiderte digitale Video- und Dia-Shows für Familien anbietet, die große Ereignisse in ihrem Leben im Bild festhalten möchten.



Verwendung von Clipart in PowerPoint
von Rick Altman


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Im heutigen Zeitalter der Digitalfotografie, in dem es sogar Verben wie „photoshoppen“ gibt, gerät allzu leicht in Vergessenheit, dass es bei Grafiken grundsätzlich zwei Varianten gibt: Vektor- und Bitmap-Grafiken. Bitmaps sind die „knackigere“ Sorte: Das sind die Fotos, die man mit dem Foto-Handy aufnimmt und per E-Mail an all seine Freunde sendet. Allerdings sind Vektorgrafiken - Cliparts und Objekte, die in Adobe Illustrator und CorelDRAW erzeugt werden - zur Verwendung in kreativen Präsentationen oft nützlicher. Dies gilt besonders dann, wenn man einen kleinen, wenig bekannten Trick in PowerPoint kennt.

Die erste Abbildung (zum Vergrößern klicken) zeigt eine kreative Party-Einladung, die in PowerPoint zur elektronischen Zustellung an einen Freundeskreis erstellt wurde. Bei der Grafik handelt es sich um eines von vielen Hundert Exemplaren dieser Art, die bei Clipart.com erhältlich sind. Wie Sie im Aufgabenbereich „Benutzerdefinierte Animation“ sehen können, soll diese Grafik von links kommend in den Bildschirm „einfliegen“. Es handelt sich dabei jedoch um ein einziges Objekt, das als Ganzes in die Folie einfliegen wird - nicht gerade sehr fantasievoll...

Dieses Clipart ist jedoch anders als ein Foto - es ist eine Ansammlung von Formen und Objekten, die gruppiert und als WMF-Datei gespeichert wurden (dies ist eines der Dateiformate, die Sie bei einer Suche auf Clipart.com angeben können). Und da sich WMF-Dateien gruppieren lassen, lässt sich eine solche Gruppierung auch wieder aufheben. In PowerPoint finden Sie die Befehle „Gruppieren“ und „Gruppierung aufheben“ im Menü „Zeichnen“, im linken unteren Bereich der Symbolleiste „Zeichnen“. Sehr wahrscheinlich müssen Sie den Befehl „Gruppierung aufheben“ zweimal anwenden - beim ersten Mal teilen Sie PowerPoint mit, das es die Grafik wie ein normales Office-Objekt behandeln soll, und beim zweiten Mal bewirkt der Befehl, dass die Objekte voneinander getrennt werden.

Haben Sie das erst einmal getan, lässt die zweite Grafik die unzähligen Möglichkeiten erkennen, die sich jetzt eröffnen, denn nun lassen sich sämtliche Einzelteile der Grafik individuell animieren. Das Konfetti fällt von oben herab, die Luftballons steigen auf, und am Ende dreht sich das rechte Glas gerade so weit, dass es mit dem linken Glas anstößt. Wir haben sogar einen „Kling!“-Ton eingebaut, um dem Anstoßen der Gläser das i-Tüpfelchen aufzusetzen. OK, wir geben zu, dass das schon etwas abgedroschen ist, aber schließlich soll es ja eine Einladung zu einer Party sein...

Sie können die entstandene PowerPoint-Datei herunterladen, abspielen und in ihre Bestandteile zerlegen.

Rick Altman ist Autor zweier Bücher und mehrerer Schulungsvideos zu PowerPoint. Er ist Kreativdirektor von PhotosToMemories.net, einer Firma, die maßgeschneiderte digitale Video- und Dia-Shows für Familien anbietet, die große Ereignisse in ihrem Leben im Bild festhalten möchten.



Transparenzeffekte in PowerPoint erzielen
von Rick Altman

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Hätten alle Präsentationen einen weißen Hintergrund, wäre Ihr Job als PowerPoint-Redakteur um einiges einfacher. Wahrscheinlich würde Ihnen dann jedoch langweilig und Sie würden Ihren Job aufgeben - daher ist es besser, wenn diese Aufgabe für Sie mit einigen Herausforderungen verbunden ist. Die erste Abbildung (zum Vergrößern klicken) zeigt das Ergebnis einer Suche nach einigen Kürbisbildern, die in eine herbstliche Präsentation eingebunden werden sollen. Die Clipart-Grafik links oben muss überhaupt nicht mehr nachbearbeitet werden, da sie bei Clipart.com als transparente PNG-Datei heruntergeladen werden kann, einem Dateiformat, mit dem PowerPoint bestens vertraut ist. Diesen Kürbis können Sie vor jeden beliebigen Hintergrund setzen.

Die anderen beiden müssen hingegen mit unterschiedlich hohem Aufwand nachbearbeitet werden, damit sie ebenso flexibel verwendet werden können. Das mittlere Bild eines kürbisförmigen Kunststoffbehälters ist ein „Foto-Objekt“, d. h., ein Foto mit einem Motiv, dessen ursprünglicher Hintergrund komplett entfernt wurde. Bei einem solch einheitlichen Hintergrund ist das Transparenz-Werkzeug von PowerPoint in der Lage, die weißen Flächen transparent zu machen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Objekt und wählen Sie „Symbolleiste für Grafik einblenden“, um die Werkzeuge für das Formatieren von Bildern aufzurufen.

Das zweite Symbol von rechts ist das Werkzeug „Transparente Farbe bestimmen“ - Ihr Garant für ein Foto mit einem ebenso sauberen Hintergrund wie dieses. Klicken Sie auf das Werkzeug, klicken Sie auf den weißen Teil des Objekts - fertig! Wie die Abbildung links zeigt, sind nun alle weißen Flächen verschwunden, auch die Augen und die Nase. Auf Clipart.com finden Sie Tausende solcher Foto-Objekt-Bilder, und viele davon eignen sich gut für Präsentationen.

Bei dem Foto rechts unten liegen die Dinge ein wenig anders. Durch die Blätter und die leichte Schattierung gibt es keine bestimmte Hintergrundfarbe. Für dieses Foto müssen Sie einen Abstecher in ein Bildbearbeitungsprogramm machen. Damit können Sie den Vordergrund mithilfe von Werkzeugen zur Maskierung oder Objektauswahl aus dem Hintergrund herauslösen und das entstandene Bild als transparente PNG-Datei exportieren. Die dritte Abbildung rechts zeigt das Ergebnis von 15 Minuten fleißiger Arbeit in Corel PhotoPaint.

Rick Altman ist Autor zweier Bücher und mehrerer Schulungsvideos zu PowerPoint. Er ist Kreativdirektor von PhotosToMemories.net, einer Firma, die maßgeschneiderte digitale Video- und Dia-Shows für Familien anbietet, die große Ereignisse in ihrem Leben im Bild festhalten möchten.



Blendende Einblendungen in PowerPoint
von Rick Altman

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Jetzt zeige ich Ihnen eine großartige Möglichkeit, um zwei Fliegen ganz einfach mit einer Klappe zu schlagen. Es gibt eine besondere Technik, die Sie nicht nur vor Ihrem Publikum richtig gut aussehen lässt, sondern auch die Wahrscheinlichkeit verringert, dass eine grässliche Präsentation entsteht, die dem Ansehen von Microsoft PowerPoint noch mehr schaden könnte.

In einem Wort: Blenden. Würden Sie in Zukunft keine anderen Animationseffekte außer „Blenden“ verwenden, würden sich Ihre PowerPoint-Ergebnisse höchstwahrscheinlich um ein Vielfaches verbessern, während sich die Zeit, die Sie mit dem Erstellen von Folien zubringen, deutlich reduzieren würde.

Aufzählungszeichen können Sie mit der Funktion „Blenden“ auf sehr hübsche und unproblematische Art und Weise animieren, doch wenn Sie die gleiche Technik auf Fotos anwenden, machen Sie Ihr Publikum sprachlos. Dabei müssen Sie nur wissen, wie unglaublich einfach dieser Effekt anzuwenden ist.

Die erste Abbildung rechts (zum Vergrößern klicken) zeigt drei Fotos, die aus dem Fotobereich von Clipart.com heruntergeladen und auf einer Folie platziert wurden. Wählen Sie Ihre drei Fotos mit STRG+A aus, öffnen Sie den Aufgabenbereich „Animation“ und klicken Sie auf „Effekt hinzufügen“ | „Eingang“. Wahrscheinlich wird die Option „Blenden“ gleich im ersten Untermenü angezeigt; wenn nicht, klicken Sie auf „Weitere Effekte“ und suchen Sie sie. Stellen Sie jetzt die Option „Starten“ für alle drei Fotos auf „Nach Vorheriger“ ein, und wählen Sie aus dem Kontextmenü (rechte Maustaste) eine Verzögerung von drei Sekunden aus. Der Bildschirm sollte aussehen wie in der zweiten Abbildung. Wenn Sie möchten, können Sie die Geschwindigkeit auf „Langsam“ oder gar „Sehr langsam“ reduzieren.

Klicken Sie jetzt der Reihe nach auf die einzelnen Fotos - beginnend mit dem Foto im Hintergrund - und ziehen Sie jedes Foto auf volle Breite auf, ohne es jedoch zu verschieben. Ihr Ziel ist es, alle drei Fotos in exakt derselben Größe und Lage zu positionieren. Das Dialogfeld „Grafik formatieren“ und die darin befindlichen Registerkarten „Größe“ und „Position“ können dabei nützlich sein.

Sehen Sie sich jetzt die Früchte Ihrer Arbeit an, indem Sie F5 drücken („Ansicht“ | „Bildschirmpräsentation“). Nur wenige Effekte können mit so wenig Aufwand so viel bewirken. Die fertige Version dieser Datei können Sie sich hier herunterladen und abspielen.

Rick Altman ist Autor zweier Bücher und mehrerer Schulungsvideos zu PowerPoint. Er ist Kreativdirektor von PhotosToMemories.net, einer Firma, die maßgeschneiderte digitale Video- und Dia-Shows für Familien anbietet, die große Ereignisse in ihrem Leben im Bild festhalten möchten.



Formen statt Fotos in PowerPoint animieren
von Rick Altman

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Es stimmt, dass Clipart.com sehr viele Fotos anbietet, die in PowerPoint-Präsentationen verwendet werden können. Es gibt jedoch ein Szenario, das viele von uns nur allzu gut kennen: Sie haben ein Foto nach PowerPoint importiert und arbeiten jetzt an einer komplexen Animation, um die Präsentation umzugestalten. Es könnte z. B. eingeblendet werden, zwei Sekunden verharren, sich dann auf der Folie weiter bewegen, dabei um 25% größer werden, und schließlich ausgeblendet werden.

Kaum haben Sie es richtig hinbekommen, schon kommt Ihnen reflexartig der Gedanke, ein anderes Foto zu verwenden oder das bestehende Foto ein wenig zu retuschieren. Vielleicht möchten Sie ja nur den Rote-Augen-Effekt ein wenig reduzieren oder die Belichtung neu einstellen. Irgendeine Kleinigkeit eben. Nur nicht für Sie, denn das neue Foto muss erneut importiert und animiert werden.

PowerPoint-Benutzer rund um den Globus wünschen sich nichts sehnlicher als eine Sammlung von Animationsvorlagen, die sich auf ein Objekt anwenden und auf ein anderes übertragen lassen. In der Zwischenzeit sollten Sie sich nicht etwa die Haare raufen, sondern sich durch kreatives Nachdenken auf jene Situationen vorbereiten, in denen die in Frage kommenden Grafiken noch nicht in Stein gehauen sind.

Die Lösung liegt in einer unauffälligen Funktion, die sich im Dialogfeld „AutoForm formatieren“ verbirgt. Wie Sie wahrscheinlich wissen, kann jedes Objekt in PowerPoint animiert werden, und jedes mit den Werkzeugen des Programms erstellte Objekt kann mit einer Füllung versehen werden. Eine der Optionen unter „Fülleffekte“ besteht darin, ein Objekt mit einem Foto zu füllen, wie in den ersten beiden Abbildungen gezeigt (zum Vergrößern klicken). Würden Sie ein Rechteck erstellen und es mit einem Foto füllen, könnten Sie ein Gebilde erstellen, das haargenau wie ein Foto aussieht, das Sie importiert und auf der Folie abgelegt haben. Und da es einfacher ist, ein Foto direkt in eine Folie zu importieren, befassen sich viele Anwender gar nicht erst mit der Möglichkeit, das Foto in eine Form zu importieren, oder wissen nicht, dass es diese Möglichkeit überhaupt gibt.

Wenn Sie jedoch ein mit einem Foto gefülltes Rechteck animieren, gehört die Animation zum Rechteck, nicht zum Foto. Sollten sich Ihre Erfordernisse ändern und sich herausstellen, dass Sie das Foto verändern müssen, genügt es vollkommen, wenn Sie das Rechteck mit einem anderen Foto füllen. Sie müssen keine Animationen neu definieren, da das Rechteck, das die Animationen enthält, weiterhin vorhanden ist.

Die dritte Abbildung zeigt, wie raffiniert diese Methode ist. Links oben sehen Sie ein Foto, das direkt in die Folie importiert und nach einer genauen Vorgabe animiert wurde (Verzögerung von einer Sekunde, Einblendung von 3,2 Sekunden Dauer). Rechts unten sehen Sie ein Rechteck, das mit dem gleichen Bild gefüllt und auf die gleiche Weise animiert wurde. Der Aufgabenbereich „Animation“ weist dem Rechteck einen banalen Namen zu, das ist aber auch schon der einzige Wermutstropfen, den Sie bei dieser Strategie hinnehmen müssen. Ganz egal, was sich innerhalb des Rechtecks befindet, es wird immer auf die gleiche Weise animiert.

Animieren Sie immer die Form, nicht das Foto, wenn Sie sich wegen des Fotos noch nicht ganz sicher sind. Sie sparen dadurch Zeit und eine nicht unerhebliche Menge an Ärger.

Rick Altman ist Autor zweier Bücher und mehrerer Schulungsvideos zu PowerPoint. Er ist Kreativdirektor von PhotosToMemories.net, einer Firma, die maßgeschneiderte digitale Video- und Dia-Shows für Familien anbietet, die große Ereignisse in ihrem Leben im Bild festhalten möchten.





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